Wachmann wird an den medialen Pranger gestellt



In der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl soll es zu einem verbalen Übergriff eines Wachmannes gegenüber dortigen Bewohnern gekommen sein. Das Video, welches der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. auf Twitter im Zusammenhang mit entsprechenden Vorwürfen veröffentlicht hat, gibt Aufschluss über das Geschehen. Der betroffene Wachmann wurde vorerst vom Dienst freigestellt.


Anmerkung

Wer in einem solchem Bereich, mit diesem Klientel arbeitet, muss zwar gewisse Sorgfaltspflichten und Verhaltensweise erfüllen, jedoch muss bei diesem Personenkreis die Kommunikation häufig auf anderer Weise erfolgen, als es sich "realitätsfremde Träumer" wünschen.


Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere Schwarzafrikaner häufig zu verbaler, wie körperlicher Aggressivität neigen und nicht selten Wachleute und Reinigungspersonal als persönliche Bedienstete einstufen und diese, bei einem nicht gewünschten Verhalten, bespucken oder anderweitig provozieren, um die Szene von Dritten per Handyvideo aufzuzeichnen zu lassen.


Dazu wird sehr schnell der lauthals geäußerte Vorwurf des Rassismus geäußert um auf sich, als angeblich unterdrückte und vernachlässigte Flüchtlinge, aufmerksam zu machen. Nicht selten knicken dann die Verantwortlichen, unter dem Druck einer Veröffentlichung von Bildern oder Aussagen ein, um jeglichen möglichen Verdacht von Unregelmäßigkeiten entgegen zu wirken.


Die hieraus resultierende Folge ist, dass die Forderer nicht nur ihre unberechtigten Forderungen und Wünsche erfüllt bekommen, sondern dass dabei auch gesehen wird, wie schwach das System ist und das man mit Druck und Nötigung in Deutschland zum Erfolg gelangt.



In dem verlinkten Video sind die Abläufe festgehalten. Sicherlich hätte der beteiligte Wachmann ein oder zwei Wörter nicht unbedingt äußern müssen, jedoch sind solche Aussagen der Situation geschuldet. Die Äußerungen entsprechen einer verbalen Kommunikation, welche leider notwendig ist, damit das Gegenüber unerlaubte Handlungen unterlässt oder um zu verstehen, dass das eigenen Verhalten unangebracht gewesen ist.


Bei dem Fall in Suhl gibt es keinerlei Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten.


Update: 21.11.2021 - 14:30 Uhr

In manchen Kommentaren wird der Wachmann beschimpft und die Bewohner als harmlos und schutzsuchend tituliert. Allein in dieser Einrichtung gab es über Monate hinweg viele Straftaten, inklusive Gewaltdelikte, Nötigungen und Erpressungen. Auch Busfahrer wurden bedroht (siehe Datenquellen 2, 3, 4).

Datenquelle1: t-online.de

Datenquelle2: Bild.de

Datenquelle3: Focus.de

Datenquelle4: insuedthueringen.de

Bildnachweis: Pixabay.com/leks





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