100 Jahr' nach der SA - marschiert bei uns die ANTIFA



Vor genau 100 Jahren, am 05. Oktober 1921, wurde die ein Jahr zuvor gegründete Turn- und Sportabteilung der NSDAP in "Sturmabteilung (SA)" umbenannt. Eines der Aushängeschilder der SA war das sogenannte Horst-Wessel-Lied in dem die erste Textzeile lautet: "Die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen, SA marschiert."


100 Jahre später marschieren, als sogenannte Antifaschisten und Aktivisten getarnt, gewaltbereite Linksextremisten, welche den Übergang zum Linksterrorismus zum Teil schon vollzogen haben, ungeniert mitten durch Berlin. Barrikaden und Autos wurden in den letzten Tagen angezündet, Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr wurden gezielt angegriffen und hierbei schwerste Verletzungen oder sogar der Tod der Beamten billigend in Kauf genommen.


Man sollte hierbei nicht vergessen, dass eine Bundestagsvizepräsidentin hinter den Bannern "Deutschland, Du mieses Stück Scheiße" und "Deutschland verrecke", hinterher gelaufen ist und eine SPD-Bundesvorsitzende die Finanzierung der ANTIFA gefordert hat.


Junge Linke, welche ihr politisches Zuhause bei den Grünen gefunden haben, vergehen sich in Gewaltphantasien gegenüber "ekligen weißen Mehrheitsgesellschaften" und finden dabei Zustimmung und Unterstützung bei etablierten Gesinnungsgenossen unterschiedlicher Parteien.


Während der aktuelle Anlass einer ANTIFA-Demo, die Verurteilung von zwei Linksextremisten vor dem Landgericht Stuttgart, aufgrund von massiver Gewaltanwendung, begangen aus einer Gruppe heraus, gegen Teilnehmer einer Querdenken-Demo, zu langjährigen Haftstrafen (4,5 und 5,5 Jahre) gewesen ist, wird auf der Plattform indymedia.org weiterer "militanter Antifaschismus als legitim und notwendig" propagiert.


Ein weiter schwellendes Gewaltpotential bietet der Köpi-Bereich in Berlin und die am 15.10.2021 durchgeführte Räumung, bei welcher sich rund 2.000 Einsatzkräfte einer massiven Gewalt-eskalation ausgesetzt sahen. Flaschen, Steine, Molotovcoctails und sogar Feuerlöscher wurden gegen die Beamten geschleudert.


Letztendlich wird der linken Gewaltspirale durch Politik, Justiz und Polizei weiterhin kein Einhalt geboten, die Fortführung und Billigung rechtsfreier Räume wird unverändert geduldet werden und die Anwendung von Gewalt gegenüber Polizeikräften wird von Linken, ungeachtet ob staatlich finanzierte Arbeitsverweigerer oder gewählte Volksvertreter, als profanes Mittel des Protestes gesehen - selbst wenn ein Polizist, nachdem eine, von einer Zwille abgeschossene Stahlkugel seinen Einsatzhelm durchschlagen hat, nicht mehr aufstehen sollte.

Datenquelle1: Historisches Lexikon Bayerns - Gründung der SA

Datenquelle2: Bayernkurier - Claudia Roth auf Abwegen

Datenquelle3: WetzlarKurier - SPD Vorsitzende bekennt sich zur ANTIFA

Datenquelle4: JF - Angriff auf Corona-Protest: Linksextreme erhalten Haftstrafen

Datenquelle5: Bild.de - Falschen, Steiner, Feuerlöscher auf Polizisten

Datenquelle6: Indymedia.org - Bekennerschreiben

Bildquelle: Livebildausschnitt Youtube vom 15.10.2021


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