Erheblicher Druck zu Booster-Impfungen?

Der bereits bezahlte Impfstoff von 14 Millionen Ungeimpften muss aufgebraucht werden.

Booster-Impfungen: Der bereits bezahlte Impfstoff von 14 Millionen Ungeimpften muss aufgebraucht werden.

Vertrauen Sie der STIKO - der Ständigen Impfkommission, welche die Bundesregierung berät und Impfempfehlungen, nach einem Nutzen für die Bevölkerung entwickelt, sowie hierbei auch die Kriterien der evi­denz­basierten Me­dizin berücksichtigt? Wenn Sie den Empfehlungen der STIKO vertrauen, dann sicherlich auch den Aussagen des ehemaligen Leiters der STIKO, Professor Dr. Klaus-Dieter Zastrow.


Professor Zastrow hat sich nun fern ab der Mainstreammedien zu drei Themen geäußert:

  1. Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten.

  2. Die Verwendung des Impfbegriffes.

  3. Der Hintergrund der Booster-Impfungen.


1. Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten

Im Rahmen einer eigenen Nachfrage am 15.11.2021 in Kliniken in Berlin, Bayern, Thüringen und Potsdam konnte Professor Zastrow belegen, dass von 126 Intensivbetten 98 belegt waren, wobei die Anzahl der Corona-Patienten bei 20 lag.


Unsere Ergänzung hierzu:

Laut DIVI-Intensivregister lag die Bettenbelegzahl am 30.11.2021 bei 19.823 Betten.

Laut Statista belegten Covid-Patienten am 30.11.2021 bei 4.636 Betten.

Somit liegt die prozentuale Intensivbetten-Belegung bei 23,4 %.

Wieso wird dann von unterschiedlichen Stellen immer wieder behauptet, dass die Corona-Patienten die Gefahr für die Auslastungen bzw. Überlastungen der Intensivstationen sein sollen?

 

2. Die Verwendung des Impfbegriffes

Nach Aussage von Professor Zastrow ist der Sinn des Impfens, Krankheiten zu vermeiden. Es war hierbei niemals die Rede davon, nur schwere Verläufe zu verhindern.


Unsere Ergänzung hierzu:

Am 17.11.2021 schrieben wir u.a. in unserem Artikel:

Intensivbetten - selbst die Notfallreserve ist ein Fake

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Begriff "IMPFUNG" ebenfalls falsch ist. Das Ziel einer Impfung ist laut Definition der Schutz vor einer Krankheit. Das Ziel der "Corona-Impfung" ist jedoch nicht (mehr), vor der Ansteckung mit einer Infektionskrankheit zu schützen, sondern einen möglichst schweren Verlauf der Krankheit zu vermeiden bzw. diesen zu mildern. Demzufolge kann es sich um keine Impfung mehr handeln, da einkalkuliert wird, und die Praxis beweist es ja auch, dass die Impfstoffe nicht vor Corona selbst schützen.
 

3. Der Hintergrund der Booster-Impfungen

Zu der Sinnhaftigkeit der Booster-Impfung hat Professor Zastrow seine eigenen Ansichten und fügt hinzu, dass man auf diesem Wege den Impfstoff los werden kann, welcher für 14 Millionen Ungeimpfte gedacht gewesen war.


Unsere Ergänzung hierzu:

Spahn hat eingeräumt, von den Booster-Nachfragen überrascht worden zu sein. Dies führte er als Erklärung dafür an, dass er es versäumt haben will, entsprechend Impfstoff nachzubestellen. Der Hintergrund soll gewesen sein, dass die STIKO von der Booster-Empfehlung für alle Personen ab 70 Jahren abgewichen ist und eine Empfehlung für alle ab 18 Jahren ausgegeben hat.


Man kann dies natürlich auch anders interpretieren (Hypothese):

"Möglicher Weise ist jemanden aufgefallen, dass Impfstoffe für 14 Millionen Menschen zwar bezahlt, aber nicht eingesetzt wurden, da diese Gruppe kein Interesse an einer Impfung zeigte.


Demzufolge suchte man nach einer schnellen Lösung, um den Verfall der Impfdosen zu verhindern und somit die Geldinvestition zu sichern. Hierbei kamen möglicher Weise Verbindungen zwischen Spahn und der Pharmaindustrie zum tragen und man baute einen entsprechenden Druck zum BOOSTERN auf, um diese Impfdosen verimpfen zu können.


Nun rechnete man weder damit, dass die unabhängige STIKO (welche dem RKI angegliedert ist), ihre Booster-Empfehlung erweitern würde, noch mit der Naivität vieler Bürgerinnen und Bürger, welche sich einer sofortigen Impfauffrischung unterziehen wollten.


Somit war die Nachfrage größer als das Angebot und da musste man kleinlaut einräumen, dass man nicht genügend Impfdosen nachbestellt hatte. Ob dies überhaupt der Plan gewesen war Impfdosen nachzubestellen, sei mal dahin gestellt. Fakt ist, hier ist etwas "schiefgelaufen" und um Schadensbegrenzung zu betreiben räumte man lieber ein Versäumnis ein, als den Hintergrund preiszugeben, die bereits bezahlten und bald wertlosen Impfdosen vernichten zu müssen."



Video per iframe von Deutschlandkurier.de


 

Datenquelle1: Deutschlandkurier („Alles Panikmache“ – Ex-STIKO-Chef packt aus!)

Datenquelle2: Epochtimes („Alles Panikmache“ – Ex-STIKO-Chef über Impffehler, ...)

Datenquelle3: DIVI Intensivregister (Belegung der Intensivbetten)

Datenquelle4: Statista (Intensivmedizinische Versorgung von Corona-Patienten)

Datenquelle5: Bild.de (Spahn von Booster-Boom überrascht)

Datenquelle6: t-online.de (Spahn als Pharmalobbyist)

Bildnachweis: Pixabay.com/QuinceCreative

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